Warum FEM - Automatischer Wälzlagernetzgenerator für FEM-Simulationen der Lagersteifigkeiten und Flächenpressung

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Warum FEM

Mit dem neuen Wälzlager-Netzgenerator von FEM-System MEANS V11  ist es möglich komplexe Wälzlager mit bis zu 100 Wälzkörpern ohne große FEM-Kenntnisse in wenigen Minuten zu generieren und zu berechnen.                                                                       

Neben der Hertzschen Flächenpressung können damit auch die elastischen Lagersteifigkeiten berechnet werden, da eine zu hohe ovale Verformung des Außenringes zu einer Schädigung des Wälzlagers führen kann.                                                                                                         

Mit den konventionellen Berechnungsprogrammen wie z.B. von Hexagon kann man die Hertzsche Flächenpressung zwar berechnen aber um die elastischen Lagersteifigkeiten in der  Wälzlager-Baugruppe zu berechnen wird ein FEM-System mit einer speziellen Wälzlager-Vernetzung benötigt ansonsten ist ein 3D-FEM-Modell eines Wälzlagers sehr zeit- und kostenaufwendig.

Für die Bemessung des Außenringes reicht eine 2D-Berechnung aus da die axiale Belastung in der Regel viel kleiner als die radiale Belastung ist. Es ist aber auch eine 3D-Extrudierung möglich um 3D-Effekte mit zu berücksichtigen.   

Radiallasten, Gewichtslasten, Temperaturlasten, Fliehkräfte und Vorspannungen können mit dem Netzgenerator überlagert werden.             

Außenringe von speziellen Kugellagern oder Pendellagern lassen sich ebenfalls mit einem Ersatz-Durchmesser schnell dimensionieren.

Der Netzgenerator ist sowohl in MEANS PROFI bis 150 000 Knoten als auch in der unlimited MEANS HIGH-END Version in Zusatzmodul CONTACT enthalten.


 
 
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